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Software-Entwicklung aus der Sicht eines Rollenspielers

Sprecher: Christoph Menzel
Slot: t.b.a.
Raum: t.b.a.
Christoph Menzel

Der Vortrag stellt den Zuhörern typische Situationen aus dem Alltag der Software-Entwicklung vor. Trotz lange etablierter Methoden mit diesen richtig umzugehen zeigt die Praxis, dass im Entwicklungsprozess von allen Seiten noch immer vieles grundlegend falsch gemacht wird. Qualitätsprobleme, schlechte Planbarkeit, Frustration und viel zu hohe Entwicklungs- und Wartungskosten sind die logische Folge. Angelehnt an das Setting eines klassischen Pen-and-Paper Rollenspiels hat das Publikum die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie es in den jeweiligen Situationen reagieren möchte und bestimmt so den Verlauf des Vortrags maßgeblich mit. Je nach Entscheidung wird anschließend analysiert, welche Auswirkung diese hat, inwiefern sie negative Konsequenzen mit sich bringt und wie man diesen hätte vorbeugen können. Der vom Rollenspiel abgedeckte Software-Themenbereich ist naturgemäß sehr weitläufig. So umfasst er zum einen technische Aspekte, beispielsweise die Bedeutung automatisierter Unit Tests. Aber auch der Umgang mit organisatorischen Fragestellungen und die Wichtigkeit von Soft Skills werden anhand konkreter Situationen durchgespielt. Die Herausforderung, wie auf kleine bis große Änderungen der Anforderungen während eines Sprints reagiert werden kann, ist hierfür nur ein Beispiel. Am Ende des Vortrags wissen die Zuhörer, wie sie mit den alltäglichen Situationen in der Software-Entwicklung angemessen umgehen können. Sie kennen die Fallstricke, die ein unmethodisches Vorgehen mit sich bringt, und können auf Techniken zurückgreifen, die ihnen helfen, negative Konsequenzen in Zukunft effektiv zu vermeiden.