S

de-DE

von 0 auf Self Organized - was ein agiles Team braucht

Sprecher: Alexandra Windisch
Slot: t.b.a.
Raum: t.b.a.
Alexandra Windisch

Ich habe im Februar 2019 einen Artikel zur Selbst-Organisation publiziert und zu diesem Thema auch schon einen Vortrag gehalten.

Link zum Artikel, erschienen am 8.2.2019:https://www.dev-insider.de/was-agile-self-organized-teams-brauchen-a-794745/
bzw. am 11.2.2019: https://www.embedded-software-engineering.de/was-agile-self-organized-teams-brauchen-a-797836/

[Abstract] Agile Teams sind in aller Munde, besonders in der Software-Entwicklung führt kein Weg an Agilität mehr vorbei. Auch große Organisationen wollen von den Vorteilen der agilen Entwicklung profitieren und wagen sich an die Umstellung. Aber wie wird aus einem – womöglich speziell für ein Projekt zusammengewürfelten – Team ein selbst organisiertes? Ein Bericht aus der Praxis.

Was heißt „selbst organisiert“? – Das Team entscheidet praktisch demokratisch, wozu es sich comitted, wer welche Aufgaben übernimmt. Fällt ein Teammitglied aus, werden die Aufgaben unter den verbleibenden Kollegen aufgeteilt – ebenso funktioniert gegenseitige Unterstützung bei technischen Herausforderungen.

Klingt unrealistisch? Mitnichten.

[Gliederung]

Was braucht ein Team nun, um selbst organisiert zu werden? Im Grunde sind das 2 Dinge:

  1. Vertrauen/Zutrauen und
  2. Schutz

Folgende Themen würde ich zu Vertrauen ausführen:

Team Building (=Vertrauen im Team),
Zutrauen des Projektleiters/Product Owners,
Vertrauen auf Augenhöhe = Transparenz

Folgende Themen möchte ich zu Schutz ausführen:

Rolle des Projektleiters/Product Owners im Team: was ist Servant Leadership,
Macht(Kraft) als Kollektiv,
Fehlerkultur

Es gibt aber auch Hindernisse, die der Selbst-Organisation entgegenwirken:

Misstrauen (zb. Mikromanagement),
Hierarchie,
fehlende Transparenz,
Fehlerkultur,
starre Rollen/Stellen,
der „Einfluss“ von oben/außen.

Je nach gewünschter Länge kann man hier auch mehr ins Detail gehen, zb. mit Beispielen aus der Praxis.